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Dienstag, 15. Juli 2014
Wie ich zum Eishockey kam
little-ashley, 00:27h
Da ich in der Grundschule keine wirklichen Freunde hatte, und ich am Nachmittag immer allein zu Hause war, wollten meine Eltern das ich mich an einen Sportverein anmeldete. Doch da ich mit 3 Männern aufwuchs, war die Entscheidung, welche Sportart ich ausüben möchte, nicht allzu schwer. Ich wollte Eishockey spielen. Denn Ballet war mir zu langweilig, und Fußball zu gewöhnlich. In der Nachbargemeinde gab es ein Eishockey-Mannschaft, denn Eishockeyclub Planegg. Dieser war vor allem mit der Frauenmannschaft sehr erfolgreich. So meldete ich mich dort an.
Aber mit 7 Jahren musste ich erst einmal Schlittschuh laufen lernen. Doch wie sich herausstellte war ich darin ein Naturtalent. Genauso wie in dem Spiel selbst. In dem Verein lernte ich zwei Mädchen kennen. Samantha und Maria. Die beiden wurden später zu meinen besten Freundinnen, aber bis es dazu kam verging einige Zeit. Ich spielte also in einem Verein Eishockey, als ich das in meiner Klasse erzählte, nannten sie mich alle "Junge", dass lag aber nicht nur am Eishockey sondern auch daran das ich kurze Haare trug. Ich war zwar schon im Kindergarten ein Außenseiter gewesen, aber schon in der ersten Klasse war ich ein Mobbingopfer. Man sagt zwar immer das Kinder grausam sein können, aber Erwachsene sagen das immer mit einen sarkastischen Unterton. Aber es stimmt leider. Nun ja das mobben wurde leider nicht besser als heraus kam das meine Großeltern aus Tschechien kommen. So war ich nicht nur ein Junge, sondern auch noch ein Kanake, eine Zigeunerin oder wie sich später nannten eine Ostblockschlampe. Aber dadurch das ich neben meiner Familie jetzt ein Hobby hatte, das ich 3 mal in der Woche ausübte, machte mir das eigentlich wenig aus. Denn beim Eishockey konnte ich meine Aggressionen, die sich durch das hänseln der anderen in mir anstauten ihren freien Lauf lassen. Ich müsste diesen Leuten, die mir damals das Leben so schwer machten, dankbar sein, denn sonst wäre ich nie eine so gute Eishockeyspielerin geworden.
Aber mit 7 Jahren musste ich erst einmal Schlittschuh laufen lernen. Doch wie sich herausstellte war ich darin ein Naturtalent. Genauso wie in dem Spiel selbst. In dem Verein lernte ich zwei Mädchen kennen. Samantha und Maria. Die beiden wurden später zu meinen besten Freundinnen, aber bis es dazu kam verging einige Zeit. Ich spielte also in einem Verein Eishockey, als ich das in meiner Klasse erzählte, nannten sie mich alle "Junge", dass lag aber nicht nur am Eishockey sondern auch daran das ich kurze Haare trug. Ich war zwar schon im Kindergarten ein Außenseiter gewesen, aber schon in der ersten Klasse war ich ein Mobbingopfer. Man sagt zwar immer das Kinder grausam sein können, aber Erwachsene sagen das immer mit einen sarkastischen Unterton. Aber es stimmt leider. Nun ja das mobben wurde leider nicht besser als heraus kam das meine Großeltern aus Tschechien kommen. So war ich nicht nur ein Junge, sondern auch noch ein Kanake, eine Zigeunerin oder wie sich später nannten eine Ostblockschlampe. Aber dadurch das ich neben meiner Familie jetzt ein Hobby hatte, das ich 3 mal in der Woche ausübte, machte mir das eigentlich wenig aus. Denn beim Eishockey konnte ich meine Aggressionen, die sich durch das hänseln der anderen in mir anstauten ihren freien Lauf lassen. Ich müsste diesen Leuten, die mir damals das Leben so schwer machten, dankbar sein, denn sonst wäre ich nie eine so gute Eishockeyspielerin geworden.
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Samstag, 5. Juli 2014
Die Anfänge meines Lebens
little-ashley, 15:56h
Hier wird die Geschichte eines ganz normalen Mädchens beschrieben. Ich bin 17 Jahre alt und wohne in der Nähe von München. Mein Name ist Ashley.
Alles hat angefangen mit dem 2. November 1996, mein Geburtstag. Im Schwabinger Krankenhaus erblickte ich um 20.10 Uhr das Licht der Welt. Meine Mutter Christina und mein Vater Volker waren die glücklichsten Menschen auf der ganzen Welt. Meine beiden älteren Brüder Jake und Daniel konnten es noch nicht fassen, dass sie ihr Zimmer jetzt noch mit einem Mädchen teilen mussten. Gewohnt haben wir zu der Zeit in einer kleinen 3-Zimmer Wohnung in München.
Jake ist 5 und Daniel 12 Jahre älter als ich. Es war also nicht immer so einfach sich mit 2 so viel älteren Brüdern ein Zimmer zu teilen. Aber jetzt vermisse ich diese Zeit. Denn als ich noch im Kindergarten war Jake in die Hauptschule und Daniel diese schon beendet hatte, zogen wir nach Gräfelfing, einen kleinen Vorort von München. Hier bekam jeder sein eigenes Zimmer. Und endlich einen Hund, denn in der neuen Wohnung waren Haustiere erlaubt. Meine Brüder und ich hatten sich nie mehr gewünscht außer einen kleinen Hund und den bekamen wir endlich. Einen kleinen Dackel, den wir Bambi nannten.
Meine Grundschule, die ich ein Jahr nach dem Umzug besuchte war nur etwa 100 Meter entfernt. Natürlich kannte ich niemanden dort. Denn alle waren, wie in einer kleinen Gemeinde so üblich, im gleichen Kindergarten gewesen. Nur ich nicht! Ich war immer im Kindergarten in Großhadern, auch nach dem Umzug noch. Aber ein Mädchen, Melanie kam im August von Dresden. Also nicht alle kannten sich schon, und deswegen freundete ich mich mit Melanie an. Wir waren in der Grundschule unzertrennlich. Doch leider ist die Grundschule nur 4 Jahre.
Alles hat angefangen mit dem 2. November 1996, mein Geburtstag. Im Schwabinger Krankenhaus erblickte ich um 20.10 Uhr das Licht der Welt. Meine Mutter Christina und mein Vater Volker waren die glücklichsten Menschen auf der ganzen Welt. Meine beiden älteren Brüder Jake und Daniel konnten es noch nicht fassen, dass sie ihr Zimmer jetzt noch mit einem Mädchen teilen mussten. Gewohnt haben wir zu der Zeit in einer kleinen 3-Zimmer Wohnung in München.
Jake ist 5 und Daniel 12 Jahre älter als ich. Es war also nicht immer so einfach sich mit 2 so viel älteren Brüdern ein Zimmer zu teilen. Aber jetzt vermisse ich diese Zeit. Denn als ich noch im Kindergarten war Jake in die Hauptschule und Daniel diese schon beendet hatte, zogen wir nach Gräfelfing, einen kleinen Vorort von München. Hier bekam jeder sein eigenes Zimmer. Und endlich einen Hund, denn in der neuen Wohnung waren Haustiere erlaubt. Meine Brüder und ich hatten sich nie mehr gewünscht außer einen kleinen Hund und den bekamen wir endlich. Einen kleinen Dackel, den wir Bambi nannten.
Meine Grundschule, die ich ein Jahr nach dem Umzug besuchte war nur etwa 100 Meter entfernt. Natürlich kannte ich niemanden dort. Denn alle waren, wie in einer kleinen Gemeinde so üblich, im gleichen Kindergarten gewesen. Nur ich nicht! Ich war immer im Kindergarten in Großhadern, auch nach dem Umzug noch. Aber ein Mädchen, Melanie kam im August von Dresden. Also nicht alle kannten sich schon, und deswegen freundete ich mich mit Melanie an. Wir waren in der Grundschule unzertrennlich. Doch leider ist die Grundschule nur 4 Jahre.
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