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Mittwoch, 16. Juli 2014
Ende der Grundschulzeit
little-ashley, 01:08h
Ich war nie gern in die Grundschule gegangen. Ich erinnere mich auch heute nicht gern zurück. Ich wurde dort 4 Jahre gemobbt und gehänselt. Denn auch Melanie mit der ich bis in die vierte Klasse viel unternommen hatte, wendete sich immer mehr von mir ab, nachdem sie die anderen aus der Klasse besser kennen lernte. Ich war für sie nur ein Weg um an unsere Klassenkameraden ranzukommen und diese kennen zulernen, denn bis dahin hatten wir nur uns, die keinen anderen aus der Klasse kannten. Mir machte das nicht viel aus, denn ich hatte ja meine Freunde beim Eishockey. Aber es ist traurig wenn man seine Schulkameraden am Nachmittag sieht und alle miteinander Spaß haben und man die einzige ist, die nicht dazu gehört. Ich war in dieser Zeit immer sehr traurig gewesen, denn ich habe nie verstanden warum mich meine Klassenkameraden nicht mochten, und mich sogar auf Grund meines Hobbys und meiner Frisur hänselten. Ich würde niemals jemanden wegen solchen Kleinigkeiten, die bei keinem Menschen auf der Welt den Charakter ausmachen jemanden diskriminieren. Vielleicht liegt das daran das ich toleranter erzogen wurde oder das ich eben wegen solchen Sachen geärgert wurde.
Wenn man meine Freunde jetzt fragen würde, ob ich jemals gemobbt worden wäre, wäre ich davon überzeugt, das sie alle sagen würden: "Was? Ashley und gemobbt!? Niemals!" Aber wie sich mein Leben so ändern konnte werde ich in diesem Blog beschrieben. Es ist eine längere Geschichte und viele Menschen die mir begegneten sind mit Sicherheit nicht ganz unbeteiligt. Nun ja die Kindergartenkinder und Erzieher haben zwar eine kleine und unwichtige Rolle darin gespielt, aber nur wenn ich auch das erzähle macht am Ende alles Sinn..
Nun ja aber auch diese Grundschulzeit Zeit endet irgendwann, und ich habe es sogar auf das Gymnasium geschafft. Da das Gymnasium auch in Planegg war, kannte ich schon einige Gesichter. Aber diese waren meist 2-3 Klassenstufen über mir.
Aber es ist immerhin besser als gar keinen zu kennen, denn in meiner Klasse kannte ich mal wieder niemanden.
Ich versuchte diesmal mich mit den anderen Kindern anzufreunden, aber das ging gewaltig schief. In dieser Klasse waren viele reicher Kinder, oder zumindest aus besserem Hause. Meine Familie beschreibt sich schon selbst als Bauern. Meinem Vater könnte man das sogar glauben. Ich würde meine Familie eher als rustikal beschreiben. Meine Mutter sagt immer, das man bei uns nicht vom Fußboden essen kann, aber dafür haben wir auch Teller. Es ist eben nicht alles perfekt sauber und wir benehmen uns am Esstisch auch nicht wie Adelige, aber die aus meiner neuen Klasse anscheinend schon. Nun ja inzwischen trug ich schon etwas längere Haare, weshalb ich nicht mehr als Junge galt, aber in dieser Klasse nicht Geige oder Klavier spielen zu können, war schon ein NO-GO!
Damit war der Gedanke in dieser Klasse beliebt zu werden gestorben. Aber dennoch starb die Hoffnung zu letzt, denn ich war doch nicht die einzige die aus "normalem Hause" stammt. Ein Mädchen namens Natascha war bodenständig und spielte beim DJK Würmtal Fußball. Wir freundeten uns an aber auch diese Freundschaft hielt nicht ewig.
Wenn man meine Freunde jetzt fragen würde, ob ich jemals gemobbt worden wäre, wäre ich davon überzeugt, das sie alle sagen würden: "Was? Ashley und gemobbt!? Niemals!" Aber wie sich mein Leben so ändern konnte werde ich in diesem Blog beschrieben. Es ist eine längere Geschichte und viele Menschen die mir begegneten sind mit Sicherheit nicht ganz unbeteiligt. Nun ja die Kindergartenkinder und Erzieher haben zwar eine kleine und unwichtige Rolle darin gespielt, aber nur wenn ich auch das erzähle macht am Ende alles Sinn..
Nun ja aber auch diese Grundschulzeit Zeit endet irgendwann, und ich habe es sogar auf das Gymnasium geschafft. Da das Gymnasium auch in Planegg war, kannte ich schon einige Gesichter. Aber diese waren meist 2-3 Klassenstufen über mir.
Aber es ist immerhin besser als gar keinen zu kennen, denn in meiner Klasse kannte ich mal wieder niemanden.
Ich versuchte diesmal mich mit den anderen Kindern anzufreunden, aber das ging gewaltig schief. In dieser Klasse waren viele reicher Kinder, oder zumindest aus besserem Hause. Meine Familie beschreibt sich schon selbst als Bauern. Meinem Vater könnte man das sogar glauben. Ich würde meine Familie eher als rustikal beschreiben. Meine Mutter sagt immer, das man bei uns nicht vom Fußboden essen kann, aber dafür haben wir auch Teller. Es ist eben nicht alles perfekt sauber und wir benehmen uns am Esstisch auch nicht wie Adelige, aber die aus meiner neuen Klasse anscheinend schon. Nun ja inzwischen trug ich schon etwas längere Haare, weshalb ich nicht mehr als Junge galt, aber in dieser Klasse nicht Geige oder Klavier spielen zu können, war schon ein NO-GO!
Damit war der Gedanke in dieser Klasse beliebt zu werden gestorben. Aber dennoch starb die Hoffnung zu letzt, denn ich war doch nicht die einzige die aus "normalem Hause" stammt. Ein Mädchen namens Natascha war bodenständig und spielte beim DJK Würmtal Fußball. Wir freundeten uns an aber auch diese Freundschaft hielt nicht ewig.
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